Boxhagener Straße 76–78, Weserstraße 44–45
10245 Berlin, Deutschland

Anbindung:

  • Gute Anbin­dung über U- und S‑Bahn (Ost­kreuz) zum Pots­da­mer Platz / HBF / Alex­an­der­platz / BER etc.
  • Bahn­hof Ost­kreuz (S‑Bahn / Regio­nal­bahn): 400 m – 5 Min Fußweg
  • U‑Bahn-Sta­ti­on Sama­ri­ter­stra­ße: 950 m –  12 Min Fußweg
  • Tram und Bus­hal­te­stel­le: 170 m – 2 Min Fußweg

Schulen & Kindergärten

1 Zille-Grundschule
2 För­de­ra­ti­on Otto-Modersohn-Grundschule
3 Emanuel-Lasker-Oberschule
4 Kita Son­nen­blu­me
5 Kin­der­gar­ten La Sonrisa
6 Kila Fried­richs­k­lain
7 Fried­richs­hai­ner Mäuse
8 Son­nen­bo­gen Kindergarten

Plätze & Parks

9 Box­ha­ge­ner Platz / Spielplatz
10 Tra­ve­platz / Spielplatz
11 Wühlisch­platz / Spielplatz
12 Stadt­gar­ten Box Seven / Spielplatz
13 Annemirl-Bauer-Platz

Sport & Freizeit

14 Kino Intimes
15 T.SX Sports Club EMS
16 MEINE BÜHNE – Kin­der & JugendTheater
17 EMS First Fitnessstudio
18 Zebrano-Theater
19 Cas­sio­peia Muskiclub
20 Ska­te­hal­le Berlin
21 Frei­luft­ki­no Insel
22 Der Kegel, Klet­tern & Bouldern

Fashion

23 Ankleidezimmer
24 rauch & groen
25 Strawbetty
26 Loveco

Einkaufen

27 Wochen- und Öko­markt, Samstags
28 denn’s Bio­markt (zwei Standorte)
29 REWE
30 Lidl
31 ALDI
32 Veganz

Schulen & Kindergärten

1 Zille-Grundschule
2 För­de­ra­ti­on Otto-Modersohn-Grundschule
3 Emanuel-Lasker-Oberschule
4 Kita Son­nen­blu­me
5 Kin­der­gar­ten La Sonrisa
6 Kila Fried­richs­k­lain
7 Fried­richs­hai­ner Mäuse
8 Son­nen­bo­gen Kindergarten

Plätze & Parks

9 Box­ha­ge­ner Platz / Spielplatz
10 Tra­ve­platz / Spielplatz
11 Wühlisch­platz / Spielplatz
12 Stadt­gar­ten Box Seven / Spielplatz
13 Annemirl-Bauer-Platz

Sport & Freizeit

14 Kino Intimes
15 EMS Fit­ness­stu­dio fitbox
16 MEINE BÜHNE – Kin­der & JugendTheater
17 EMS First Fitnessstudio
18 Zebrano-Theater
19 Cas­sio­peia Muskiclub
20 Ska­te­hal­le Berlin
21 Frei­luft­ki­no Insel
22 Der Kegel, Klet­tern & Bouldern

Fashion

23 Ankleidezimmer
24 rauch & groen
25 Strawbetty
26 Loveco

Einkaufen

27 Wochen- und Öko­markt, Samstags
28 denn’s Bio­markt (zwei Standorte)
29 REWE
30 Lidl
31 ALDI
32 Veganz

A: Herr Nilsson Godis – Lust auf Süßes

Wühlisch­stra­ße 58

Ner­ven­nah­rung gewünscht? Ob Lakritz, Frucht­gum­mis oder Scho­ko­la­de – hier wird jeder fün­dig! Die schwe­di­schen Süßig­kei­ten von Herrn Nils­son bie­ten süße Momen­te für Gau­men und Augen direkt vor der Haustür.

A: Herr Nilsson Godis – Lust auf Süßes

Wühlisch­stra­ße 58

Ner­ven­nah­rung gewünscht? Ob Lakritz, Frucht­gum­mis oder Scho­ko­la­de – hier wird jeder fün­dig! Die schwe­di­schen Süßig­kei­ten von Herrn Nils­son bie­ten süße Momen­te für Gau­men und Augen direkt vor der Haustür.

B: Kino im Wohnzimmerstil

Gärt­ner­stra­ße 19

Das b‑ware!Ladenkino ver­steht sich als Cine­thek mit Bar und zeigt täg­lich ver­schie­de­ne Fil­me jen­seits des Main­streams. Kino zum Anfas­sen mit plü­schi­gem Inte­ri­eur – bes­te Vor­aus­set­zun­gen für den etwas ande­ren Kinoabend.

B: Kino im Wohnzimmerstil

Gärt­ner­stra­ße 19

Das b‑ware!Ladenkino ver­steht sich als Cine­thek mit Bar und zeigt täg­lich ver­schie­de­ne Fil­me jen­seits des Main­streams. Kino zum Anfas­sen mit plü­schi­gem Inte­ri­eur – bes­te Vor­aus­set­zun­gen für den etwas ande­ren Kinoabend.

C: Hüftgold – Essen für alle Gelegenheiten

Neue Bahn­hof­stra­ße 29

Kaum etwas, das es hier nicht gibt: inter­na­tio­na­le, medi­ter­ra­ne und deut­sche Küche, Sonn­tags­brunch und eine umfäng­li­che Cock­tail­kar­te für die spä­te­ren Stun­den. Ach­tung: zahl­rei­cher Besuch setzt an!

C: Hüftgold – Essen für alle Gelegenheiten

Neue Bahn­hof­stra­ße 29

Kaum etwas, das es hier nicht gibt: inter­na­tio­na­le, medi­ter­ra­ne und deut­sche Küche, Sonn­tags­brunch und eine umfäng­li­che Cock­tail­kar­te für die spä­te­ren Stun­den. Ach­tung: zahl­rei­cher Besuch setzt an!

D: Velicious – veganes Café

Len­bach­stra­ße 13B

Vegan ist nicht nur Trend, son­dern auch höchst lecker. Sehr gemüt­lich ein­ge­rich­tet – klein, aber fein – bie­tet das Café Veli­cious vega­nes Früh­stück und zahl­rei­che vega­ne Kuchen und Kekse.

D: Velicious – veganes Café

Len­bach­stra­ße 13B

Vegan ist nicht nur Trend, son­dern auch höchst lecker. Sehr gemüt­lich ein­ge­rich­tet – klein, aber fein – bie­tet das Café Veli­cious vega­nes Früh­stück und zahl­rei­che vega­ne Kuchen und Kekse.

E: Grüne Oase am Traveplatz

zwi­schen Oder­stra­ße und Travestraße

Nah­erho­lung für Son­nen­an­be­ter, Park­bank­sit­zer und Eltern mit Kin­dern. Die gro­ße Grün­flä­che mit Tischen und Park­bän­ken, der Spring­brun­nen und der gro­ße Spiel­platz bie­ten genug Platz für alle.

E: Grüne Oase am Traveplatz

zwi­schen Oder­stra­ße und Travestraße

Nah­erho­lung für Son­nen­an­be­ter, Park­bank­sit­zer und Eltern mit Kin­dern. Die gro­ße Grün­flä­che mit Tischen und Park­bän­ken, der Spring­brun­nen und der gro­ße Spiel­platz bie­ten genug Platz für alle.

F: Wellness in früherer Wäscherei

Grau­den­zer Str. 19

Ein soli­des Well­ness­an­ge­bot mit ver­schie­de­nen Sau­nen, Dampf­bad und Mas­sa­gen gibt es in der Kiez­sau­na prak­tisch um die Ecke für alle, die schnell noch ein­mal nach der Arbeit oder am Wochen­en­de schwit­zend ent­span­nen wollen.

F: Wellness in früherer Wäscherei

Grau­den­zer Str. 19

Ein soli­des Well­ness­an­ge­bot mit ver­schie­de­nen Sau­nen, Dampf­bad und Mas­sa­gen gibt es in der Kiez­sau­na prak­tisch um die Ecke für alle, die schnell noch ein­mal nach der Arbeit oder am Wochen­en­de schwit­zend ent­span­nen wollen.

Friedrichshain – Stadtteil der Gegensätze und Möglichkeiten

Son­nen­un­ter­gang über dem Gleis­bett als kol­lek­ti­ves Erleb­nis – das ist Kult in Fried­richs­hain und lockt an lau­en Som­mer­aben­den vie­le jun­ge Leu­te hier­her. Läuft man durch die Stra­ßen des Süd­kiezes von Fried­richs­hain, durch das Gebiet rund um den „Boxi“, den Box­ha­ge­ner Platz, wie er hier lie­be­voll genannt wird, dann wird schnell klar: Fried­richs­hain ist ein Ort, der bei den Jun­gen und Jung­ge­blie­be­nen, die nach einem Ort zum Leben suchen, stark nach­ge­fragt ist. Das war nicht immer so. Seit den Nach­kriegs­jah­ren waren die Ein­woh­ner­zah­len in Fried­richs­hain zunächst kon­ti­nu­ier­lich gesunken.

Erst seit 1999 nimmt die Bevöl­ke­rung in Fried­richs­hain wie­der zu, heu­te liegt sie bei ca. 130.000. Mit­te des 20. Jahr­hun­derts betrug sie noch 193.000 Ein­woh­ner. 2001 wur­de der einst eigen­stän­di­ge Bezirk ver­wal­tungs­tech­nisch mit Kreuz­berg zum kleins­ten Ber­li­ner Bezirk Fried­richs­hain-Kreuz­berg ver­schmol­zen, sozu­sa­gen eine ech­te West-Ost-Alli­anz nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung der Stadt.

Sei­nen Namen ver­dankt Fried­richs­hain der Park­an­la­ge am nord­west­li­chen Ende des Stadt­teils. Sie wur­de Mit­te des 19. Jahr­hun­derts ange­legt und nament­lich Fried­rich II. von Preu­ßen gewid­met. Die Namens­ge­bung wirkt para­dox, hält man sich vor Augen, dass Fried­richs­hain ein für vie­le Jahr­zehn­te von Armut und pro­le­ta­ri­schen Struk­tu­ren gepräg­ter Stadt­teil gewe­sen ist. Noch heu­te las­sen sich zahl­rei­che Spu­ren der aus­ge­präg­ten Indus­tria­li­sie­rung des Vier­tels aus­ma­chen, die in der zwei­ten Hälf­te des 19. Jahr­hun­derts begann und die Errich­tung einer Viel­zahl von Pro­duk­ti­ons­stät­ten und Miets­ka­ser­nen nach sich zog.