Aus dem Kiez: Japanische Nudelsuppen bei Hako Ramen

Aus dem Kiez: Japanische Nudelsuppen bei Hako Ramen 4104 2736 Hennig

Als per­fek­ten Ein­stieg in die kal­te Jah­res­zeit möch­ten wir den japa­ni­schen Sup­pen­la­den „Hako Ramen“ in der Box­ha­ge­ner Stra­ße 26 vor­stel­len. Das klei­ne Restau­rant hat im Sep­tem­ber ein­jäh­ri­ges Jubi­lä­um gefei­ert und steht für eine authen­ti­sche und Glut­amat freie Küche. Dafür sind der 27-jäh­ri­ge Betrei­ber Micha­el Dinh und sei­ne Geschäfts­part­ne­rin Ribe­ka Saka­mo­to vor Eröff­nung mehr­fach nach Japan gereist, um die Ramen-Geheim­nis­se nach Fried­richs­hain zu brin­gen.

Wie der Name bereits ver­rät, spielt Ramen in dem Restau­rant die Haupt­rol­le. Der Trend kommt aus Japan, wo es über 200.000 Ramen-Bars gibt und das Gericht eher in die Kate­go­rie Fast Food fällt. Mit dem uns bekann­ten Fast Food hat die Zube­rei­tung der Sup­pe aller­dings wenig zu tun. Die aro­ma­ti­sche Fleisch­brü­he auf Soja- oder Miso-Basis wird auf­wen­dig und über Stun­den gekocht und mit ver­schie­de­nen Bei­la­gen wie z.B. Wei­zen­nu­deln, wachs­wei­chen Eiern und mari­nier­tem Schwei­ne­bauch ser­viert. Das Hako Ramen bie­tet neben der klas­si­schen Vari­an­te auch vega­ne Ramen an.

Als Vor­spei­se oder Bei­la­ge emp­fiehlt das Team Gyo­za. Die gebra­te­nen Maul­tau­schen sind mit fri­schem Schwei­ne-Hack­fleisch und viel Gemü­se gefüllt – die Soße mixt sich jeder nach sei­nem Geschmack aus Soja, Essig und einem schar­fen Öl. Wer nach dem Haupt­gang noch etwas Platz im Bauch hat, bestellt einen japa­ni­schen Pfann­ku­chen oder mit Eis gefüll­ten Reis­ku­chen.

Öff­nungs­zei­ten: Mo-Fr: 17:00 – 22:00 Uhr // Sa-So: 13:00 – 22:00 Uhr  (Fr.+ Sa. sogar bis 23:00 Uhr)
Prei­se: Ramen ab 8,50 € // Vor- und Nachs­prei­sen ab 2,50 €
Wei­te­re Infos: https://www.facebook.com/HakoRamenBerlin/?ref=br_tf

 

Bild-Urhe­ber: City Foods­ters / Ori­gi­nal: Bild  / Lizenz: Attri­bu­ti­on 2.0 Gene­ric (CC BY 2.0)